Gast schwärmt in hohen Tönen - Tourismus Schwarzenberg

Gast schwärmt in hohen Tönen

 - Land und Leute - Leib und Seele - Kultur und TraditionVeröffentlicht am 24.08.2018

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Ein Gast schwärmt in höchsten Tönen von seiner Zeit in Schwarzenberg während der Schubertiade

Bei der Schubertiade herrscht in Schwarzenberg eine ganz besondere Atmosphäre. Während jeweils zwei Konzertperioden (Juni und August/September) in Schwarzenberg stehen Liederabende, Kammerkonzerte, Klavierabende, Vorträge sowie Meisterkurse auf dem Programm. Rund um den denkmalgeschützten Ortskern sind zusätzlich noch verschiedenste Ausstellungen von Kunsthandwerk bis Malerei zu sehen. Schon kurz vor der Schubertiade ist bemerkbar wie das Dorf ein anderes Flair bekommt, überall wird geputzt, poliert, das Dorf wird fein gemacht und alles auf Hochglanz gebracht. Die Gäste sind immer wieder aufs Neue begeistert und unser langjähriger Stammgast Steffen Schäfer, hat seine Begeisterung in einen Text verfasst und uns zukommen lassen, aber lest selbst.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Schubertiade gehört für mich und einen größeren Freundeskreis seit 1992 zu den fixen Terminen im Jahreslauf.
Beginnend mit Feldkirch und ab 1996 in Schwarzenberg.
Dass diese Verbindung so lange und so gut hält hat ebensolche guten Gründe!
Mittlerweile ist ein stehender Begriff, dass man einmal - und im günstigen Falle zweimal - im Jahr nach Schwarzenberg nach Hause zu einem Familientreffen fährt - und jedes Mal reist man mit der sprichwörtlichen "Träne im Knopfloch" wieder ab.
Um sich sogleich auf die nächste Schubertiade zu freuen.

Schwarzenberg hat einen ganz besonderen, herzlichen Charme.
Das hat seine Gründe nicht allein am wunderschönen, unverstellten Ortsbild - es hat vor allen Dingen die Schwarzenberger.
Eine wunderbar freundliche wie selbstbewusste Art ist es, die den Gast empfängt und ihm den Aufenthalt in jedem Jahr aufs Neue zum Erlebnis macht.
Schwarzenberg hat sich nicht verkauft, - das ist das Einzigartige und überaus schätzenswerte. Und so nimmt man - gewachsen in den mittlerweile über zwanzig Jahren - auch aus der Entfernung regen Anteil an den Entwicklungen im Dorf und in den freundschaftlich verbundenen Familien im Ort.

Nun naht die zweite Schubertiade 2018 und ich möchte, bevor die Reise zu Ihnen nach Schwarzenberg geht, eine freundliche Anmerkung auf den Weg bringen. Die Schubertiade nährt den Geist auf allerhöchstem Niveau ohne Einschränkung.

Zwischen den Erlebnissen der Hochkultur fordert von Zeit zu Zeit der Körper sein Recht ein. Ein leerer Magen schmälert ab einem gewissen Punkt den geistigen Genuss!

Und deshalb rief ich vor der Juni - Schubertiade bei Ihnen im Tourismusbüro an, um mich nach dem Stand mit der "Krone" zu erkundigen; sozusagen dem Wohnzimmer der Schubertianer in Schwarzenberg von Anfang an.
Ich erhielt eine vielversprechende Auskunft.
Ja, die Krone sei nach dem längeren (und zuweilen manchmal auch schwächelnden) Interim der vergangenen Jahre wieder in fester Hand und werde während der Schubertiade dauerhaft durch den "Adler" bewirtschaftet.
Der Gast könne eine gutbürgerliche Küche erwarten.

Das war stark untertrieben!

Krone und Adler haben mit der neuen Bewirtschaftung in junger Hand in der ersten Saison restlos zu überzeugen gewusst.
Hochprofessionell in Küche und Service erlebt der Gast in beiden Häusern mit jedem Besuch einen weiteren Höhepunkt.
Man geht wieder gern in diese Häuser weil man sich im schönsten Sinne aufgehoben und als willkommener Gast fühlt.
Für diese großen Erlebnisse an dieser Stelle einen ganz, ganz herzlichen Dank!

Mein Lob und der herzliche Dank schließen ohne Einschränkung selbstverständlich die anderen Häuser Schwarzenbergs mit ein.
Sei es die "Alte Mühle", das Cafe Angelikahöhe, der "Hirschen", das "Mesnerstüble" und seit jüngster Zeit auch wieder der "Ochsen" - allesamt Häuser mit Profil, eigener Persönlichkeit und Handschrift. Ganz Schwarzenberg eben.

Jeder Besuch beginnt mit der Abholung der Bregenzerwald Card - die eine fabelhafte Einrichtung ist - im Tourismusbüro und dem freundlichen Empfang bei Ihnen.
Man kommt da jedes Mal wieder nach Hause! (siehe oben!!)

Dank Ihnen allen dafür und herzliche Grüße bis zum 24. August

Steffen Schäfer


Im Rahmen der Frühjahrseröffnung am 10. März 2017 der Ausstellung "Faszination & Wahnsinn" im Museum.

Johann Aberer /
Schwarzenbergs Wanderwege werden laufend gewartet, damit Sie Ihre Wanderung bestens genießen können.

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„Das bin ich. Kinderporträts von Angelika Kauffmann“ im Schwarzenberger Museum

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